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NACHHALTIG mit
Stress umgehen!

Stecken Sie in der Stressfalle?

Da hilft nur professionelle Stressbewältigung.

Das Thema Stress ist von universeller Relevanz, da wir uns in äußerst turbulenten Zeiten bewegen und oft den Eindruck haben, dass unser Stressniveau eine neue Stufe erreicht hat. Es wäre unrealistisch, Stress vollständig zu umgehen, und es wäre auch nicht angemessen, da Stress auch als positive Energiequelle fungieren kann. Nichtsdestotrotz haben wir die Fähigkeit, zu lernen, wie wir uns selbst regulieren und gesund mit Stress umgehen können. Und das nennen wir dann Stressbewältigung.

In meinen Workshops zur Stressbewältigung biete ich dir die Gelegenheit, genau diese Fertigkeiten zu erwerben. Gemäß den Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Hälfte aller Erkrankungen stressbedingt, und eine zunehmende Zahl von Berufstätigen fühlt sich von Burnout bedroht. Doch das muss nicht der Fall sein, denn Vorbeugung ist weitaus sinnvoller als Heilung im Nachhinein!

Alles entspringt aus unserer inneren Einstellung und einer klaren Entschlussfassung. In den von mir geleiteten Workshops zeige ich Ihnen auf, wie Du konstruktiv mit belastenden Situationen umgehen kannst und negativen Stress entweder gesund bewältigst oder im besten Fall von vornherein verhinderst. Du wwirst dabei lernen, eine grundlegende Gelassenheit zur Stressbewältigung nachhaltig in deinen Alltag zu integrieren.

Unsere Gesellschaft ist von Leistungsdruck und Oberflächlichkeit durchzogen, und täglich sehen wir uns einer Fülle von Herausforderungen und Veränderungen gegenüber. Doch um eine Veränderung herbeizuführen, bedarf es deiner eigenen Initiative. Nur so kannst Du in dieser sich rasch verändernden Welt erfolgreich agieren und deine Gesundheit wahren. In meinen Workshops stehe ich Dir zur Seite, um Dich auf diesem Weg der Veränderung zu unterstützen und Dir einen gesunden Umgang mit Stress beizubringen. Also lass' uns gemeinsam daran arbeiten, Deine innere Stärke zu entwickeln und eine vielversprechendere Zukunft mit einer vernüftigen Stressbewältigung zu gestalten!

Die 7-Stressanteile

Ein bedeutender Stressfaktor in dieser Situation ist das Verlangen nach Akzeptanz und die Vermeidung von Zurückweisung um jeden Preis. Dies entspringt dem Wunsch nach Anerkennung, Liebe und zwischenmenschlicher Bindung. Das Streben nach Harmonie ist dabei unverzichtbar und wird mit Entschiedenheit gewahrt.

Wenn Meinungsverschiedenheiten, Konflikte oder potenzielle Auseinandersetzungen auftauchen, resultiert daraus intensiver Stress. Demnach wird eine Strategie gewählt, um diesen Situationen zu entkommen.

Die Konsequenz davon ist die Zurückstellung eigener Wünsche und Bedürfnisse. Man versucht, es allen recht zu machen und zeigt außerordentliche Hilfsbereitschaft. Natürlich gibt es Gelegenheiten, in denen Kompromisse angemessen sind und Unterstützung für andere angebracht ist. Die Gefahr jedoch entsteht, wenn keine klaren Grenzen gesetzt werden: Selbstopferung wird zur Regel und die eigene Energie vernachlässigt. Zudem werden persönliche Emotionen unterdrückt und stauen sich an. Diese innere Belastung, kombiniert mit Überforderung, kann langfristig stressbedingte Krankheiten auslösen.

Dieser Stressaspekt fokussiert auf ein dominierendes Ziel: Perfektion oder vielmehr die Vermeidung von Fehlern. Diesem Bestreben liegt der Wunsch nach Erfolg, Spitzenleistung und Exzellenz zugrunde. Wenn eigene Fehler, Schwächen oder das Risiko des Scheiterns ins Spiel kommen, provoziert dies erheblichen Stress. Infolgedessen wird versucht, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen. Als Ergebnis dieser Herangehensweise gilt oft das Motto „Gut ist nie gut genug.“ Hierbei wird ein hohes Maß an Sorgfalt angewandt, was zugleich einen beträchtlichen Energieaufwand erfordert. 

Natürlich ist das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung und Perfektion grundsätzlich positiv. Jedoch wird es problematisch, wenn die Abwägung zwischen einem sinnvollen Anspruch und einem möglicherweise ungesunden Maß verloren geht. Sobald diese Unterscheidung verschwindet, dreht sich jeder Lebensbereich von früh bis spät nur noch um makellose Leistungen. Die Freude und der Genuss in der Handlung gehen verloren. Da Perfektion oft eine Illusion darstellt (wer bestimmt überhaupt, was „perfekt“ ist?) und somit einen bodenlosen Prozess verkörpert, resultieren daraus stressbedingte Gesundheitsprobleme.

Dieser Aspekt von Stress strebt in Richtung persönlicher Autonomie und Stärke. Dies gründet im Verlangen, das eigene Leben eigenverantwortlich zu gestalten und mit Entschlossenheit anzugehen. 

Die Aussicht auf Abhängigkeit, Energiemangel und Bedürftigkeit provoziert Stress. Daher wird versucht, solchen Situationen auszuweichen. Das Resultat ist, dass am liebsten alles selbst diszipliniert erledigt wird und Aufgeben keine Option darstellt. Des Weiteren wird nur wenig Unterstützung von anderen Menschen akzeptiert, und Sorgen sowie Ängste werden allein bewältigt. Angesichts der Tatsache, dass die Eigenschaften eines "Superhelden" oder einer "Superheldin" in unserer Gesellschaft positiv verstärkt werden, wird dieses Bild von Stärke und Unabhängigkeit vehement verteidigt. 

Die Gefahr besteht, sobald externe Hilfe als "Schwäche" betrachtet wird und jegliche Form von Unterstützung von außen abgelehnt wird. Das "höher, schneller, weiter"-Credo verliert dann schnell an Glanz, und intensive Selbstabwertung sowie stressbedingte Gesundheitsprobleme werden immer wahrscheinlicher.

Dieser Aspekt des Stresses strebt danach, die eigene Komfortzone nicht zu verlassen. Dies fußt auf dem Wunsch nach einem angenehmen Leben ("easy life") und der Vermeidung jeglicher Anstrengungen. Wenn unangenehme Herausforderungen, Frustrationen oder Überforderungen drohen, führt dies zu starkem Stress.

Infolgedessen wird angestrebt, solchen Situationen zu entkommen. Dies führt zu immer wiederkehrenden Selbstzweifeln und einem Gefühl der Hilflosigkeit, wodurch unangenehme Angelegenheiten aufgeschoben werden. Zudem schwindet das ohnehin schon geringe Selbstvertrauen, was zu einer ausgeprägten Schonhaltung führt. Grübelschleifen entstehen im Geist, und es entstehen Zweifel selbst an den kleinsten Dingen.

Angesichts der Tatsache, dass niemand dauerhaft sämtlichen Lebensherausforderungen ausweichen kann, ergeben sich daraus oft konstante Belastung und stressbedingte Erkrankungen. Es wird versucht, sich selbst aufzuopfern und die eigene Energie wird komplett vernachlässigt. Gleichzeitig werden persönliche Gefühle "heruntergeschluckt" und stauen sich an. Diese innere Belastung, in Verbindung mit Überforderung, kann langfristig stressbedingte Krankheiten verursachen.

Dieser Stressaspekt strebt nach Sicherheit und Vorsicht. Dies resultiert aus dem Verlangen, jedes Risiko zu vermeiden und Fehlentscheidungen zu umgehen. Bei drohender Unsicherheit und potenzieller Gefahr wird reichlich Stress ausgelöst.

Infolgedessen wird angestrebt, solchen Situationen zu entkommen. Dies führt zu ständigen Sorgen über mögliche Risiken und Bedrohungen. Das Leitmotiv lautet „Vorsicht ist besser als Nachsicht“, weshalb alles bis ins kleinste Detail durchdacht wird. Dies erfordert einen erheblichen Zeitaufwand und viel Energie für Entscheidungsfindungen.

Ein gewisses Maß an Vorsicht ist gesund und in manchen Situationen angemessen. Gefährlich wird es jedoch, sobald die Angst vor potenziellen Risiken alles beherrscht und die Lebensfreude spürbar abnimmt. Zusätzlich verbraucht übermäßiges Streben nach Sicherheit, insbesondere in unsicheren Zeiten, viel Energie und erhöht die Wahrscheinlichkeit für stressbedingte Erkrankungen.

Dieser Aspekt von Stress zielt auf Effizienz und Produktivität ab. Dies basiert auf dem Wunsch, schnellstmöglich Ziele zu erreichen und die eigenen Ressourcen (Zeit, Energie und Aufmerksamkeit) optimal zu nutzen. Wenn Effizienz fehlt oder Ressourcen unnötig verschwendet werden, führt dies zu Stress.

Daher wird angestrebt, solchen Situationen auszuweichen. Dies führt oft dazu, dass es schwerfällt, abzuschalten und zu entspannen, da dies als sinnlos angesehen wird. Schlechte Produktivität löst Ärger und Destruktivität aus, da das Leitmotiv „Liebe = Leistung“ dominiert. Wenn die Leistung nicht den Erwartungen entspricht, ist Selbstabwertung oft die unmittelbare Reaktion.

Es ist natürlich legitim, nach Produktivität und Effizienz zu streben, jedoch sollte dabei die Menschlichkeit nicht verloren gehen. Die Gefahr besteht, wenn der eigene Selbstwert eng mit der eigenen Leistungsfähigkeit verknüpft wird. Besonders in Zeiten von Krankheit kann das Selbstwertgefühl auf ein Minimum reduziert werden, was zusätzlichen inneren Stress erzeugt.

Dieser Stressfaktor strebt nach Kontrolle und Verantwortung. Dies gründet im Verlangen danach, alles unter Kontrolle zu haben. Die Aussicht auf Kontrollverlust führt zu starkem Stress.

Infolgedessen wird angestrebt, solchen Situationen auszuweichen. Dies führt oft dazu, dass es schwerfällt, Dinge loszulassen und wahres Vertrauen zu entwickeln, sei es in andere Menschen oder in das Leben im Allgemeinen. Zusätzlich wird versucht, andere Menschen zu beeinflussen, und wenn dies nicht wie geplant gelingt, kann dies zu großer Frustration führen. Ein gewisses Maß an Kontrolle und Verantwortung ist gesund. Es wird jedoch problematisch, sobald dies zu Kontrollzwang und übermäßiger Verantwortung führt.

Da sich viele Bereiche im Leben nicht vollständig kontrollieren lassen, entsteht oft große Enttäuschung und Anspannung. Eine rigide Haltung und ständige Kontrolle führen in der Regel zu chronischem Stress und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für stressbedingte Gesundheitsprobleme.

Möchten Sie herausfinden, welche Stress-Anteile Sie ausmachen und wie Sie Schritt für Schritt eine gesunde Sttressbewältigung kultivierst?  
Dann melden Sie sich gerne bei mir.

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Innere Balance beschreibt den harmonischen Zustand, in dem Geist und Emotionen im Einklang sind.

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Stressresistenz befähigt uns, inmitten von Herausforderungen stabil zu bleiben und konstruktiv zu reagieren.

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Die Balance finden

Die Balance zu finden, ist von wesentlicher Bedeutung. Dauerhafter oder übermäßiger Stress kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken, indem er das Immunsystem beeinträchtigt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt und die Verschlimmerung von psychischen Gesundheitsstörungen bewirken kann. Daher ist es von hoher Wichtigkeit, Fertigkeiten zur Bewältigung von Stress zu erlernen, um diesen auf eine gesunde Weise zu bewältigen.

In seiner Gesamtheit betrachtet ist Stress daher nicht nur die Sprache unseres Körpers, die es zu verstehen gilt, sondern auch ein natürlicher Begleiter unseres Lebens. Indem wir die Funktionsweise des Stresses durchschauen und erlernen, wie wir ihn positiv nutzen können, haben wir die Möglichkeit, ein ausgeglichenes und gesundes Leben zu führen.

Wenn Sie weitergehende Fragen haben oder Unterstützung benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Psychische Folgen von Stress: wenn die Seele leidet

Stress geht über rein physische Reaktionen hinaus und kann erhebliche Einflüsse auf unsere psychische Gesundheit haben. Langanhaltender Stress kann mit einer Bandbreite von psychischen Herausforderungen assoziiert sein, zu denen gehören:

1. Angst und Depression

Anhaltender Stress kann das Potenzial für die Entstehung von Angststörungen und Depressionen steigern. Die kontinuierliche Beanspruchung kann die chemische Balance im Gehirn verändern und dadurch die Entwicklung dieser Zustände begünstigen.

2. Schlafstörungen

Unter Stress leiden können Schlafschwierigkeiten auftreten, da der Geist Schwierigkeiten hat, sich abzuschalten. Schlafmangel kann wiederum Stress verstärken, da dem Körper nicht genügend Zeit zur Erholung zur Verfügung steht.

3. Erschöpfung und Burnout

Übermäßiger Stress kann zu emotionaler Erschöpfung und Burnout führen. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, leiden unter anhaltender Müdigkeit und vermindertem Interesse an Aktivitäten.

4. Konzentrations- und Gedächtnisprobleme:

Anhaltender Stress kann sich negativ auf unsere kognitiven Fähigkeiten auswirken. Beeinträchtigungen in der Konzentrationsfähigkeit, dem Gedächtnis und der Fähigkeit zur Entscheidungsfindung sind oft bemerkbar.

5. Soziale Isolation

Personen, die unter erheblichem Stress stehen, neigen oft dazu, sich sozial zurückzuziehen. Dies kann zu Empfindungen von Isolation und Alleinsein führen, was wiederum die mentale Gesundheit beeinträchtigt.


Auswirkungen von Stress auf den Körper: wenn der Körper alarmiert ist

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es beunruhigend, dass rund die Hälfte aller Krankheiten in Verbindung mit Stress gebracht werden kann. Die physischen Konsequenzen von Stress sind mannigfaltig:

1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Anhaltender Stress steigert das Potenzial für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die körperlichen Reaktionen auf Stress haben das Potenzial, die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems zu beeinflussen.

2. Immunsystem

Anhaltender Stress kann die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems mindern und die Empfänglichkeit für Infektionen steigern. Dies verdeutlicht, weshalb Personen, die stressbedingt sind, häufiger anfällig für Erkältungen und andere Erkrankungen sind.

3. Verdauungssystem

Die Auswirkungen von Stress können Verdauungsstörungen wie Magenschmerzen, Reizdarmsyndrom und Sodbrennen verschlimmern. Stress beeinflusst die Art und Weise, wie der Körper Nährstoffe aufnimmt und verstoffwechselt.

4. Hautprobleme

Stress kann bestehende Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme und Psoriasis verstärken oder als Auslöser wirken. Die Haut reagiert sensibel auf die hormonellen Veränderungen, die durch Stress hervorgerufen werden.

5. Muskelverspannungen

Lang anhaltender Stress neigt häufig dazu, Muskelanspannungen hervorzurufen, die zu Beschwerden im Nacken, Rücken und anderen Körperpartien führen können.